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Technische Informationen  
Nachhaltiges Bauen  
mit Gussasphalt  
Informationen über Gussasphalt  
Veröffentlichungen über Gussasphalt  
Heft-Nr. Titel  
43 Straßen, Wege, Plätze  
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Industrieestriche aus Gussasphalt  
Gussasphalt von A bis Z – Bauweisen  
Gussasphalt auf kommunalen Verkehrsflächen  
Abdichtungen aus Gussasphalt auf Parkdecks, Hofkellerdecken und Rampen sowie in Tiefgaragen  
Bauwerksabdichtungen gemäß DIN 18531 und 18533  
Innenraumabdichtungen gemäß DIN 18534  
Gussasphalt in Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen  
Brücken, Tröge, Tunnel  
Nachhaltiges Bauen mit Gussasphalt  
Schwimmende Gussasphaltestriche  
Diese „Technischen Informationen“ können unter www.gussasphaltwissen.de bestellt werden.  
Unter „gussasphalt kompakt“ finden Sie kostenfreie Sonderdrucke zu einzelnen Fachthemen, die ebenfalls unter  
www.gussasphaltwissen.de als PDF-Datei heruntergeladen werden können.  
Der jährlich neu erscheinende Asphalt-Taschenkalender bietet auf mehr als 150 Seiten wertvolle Informationen  
über die Anwendung und Eigenschaften von Asphalt, Bitumenwerkstoffen und insbesondere Gussasphalt.  
Er kann gegen eine Schutzgebühr bei der Beratungsstelle für Gussasphaltanwendung e.V. bezogen werden.  
Informationen über Gussasphalt ISSN 0172-3138  
herausgegeben  
erarbeitet  
von der bga Beratungsstelle für Gussasphaltanwendung e.V.  
von der Technischen Kommission der bga:  
Dipl.-Ing. L. Driske  
Dipl.-Ing. R. Flößer  
R. Grischek  
Hamburg  
Stuttgart  
Bergheim  
Hanau  
Dipl.-Ing. H. Gerigk  
Dipl.-Ing. M. Hantke  
Dipl.-Ing. S. Hofmann  
R. Hofmeister  
Bürstadt  
Köln  
Herford  
Dipl.-Ing. N. Hüttermann  
Dipl.-Ing. S. Könneke  
Dipl.-Ing. S. Lorenz  
Dipl.-Ing. H. Marossow  
Dipl.-Ing. P. Rode  
Dipl.-Ing. H.-J. Schriek  
Dipl.-Ing. T. Sikinger  
H. Steidl  
Ladbergen  
Dortmund  
Bardowick  
Neubrandenburg  
Bonn  
Holzwickede  
Bardowick  
Bonn  
Dipl.-Ing. E. Taube  
Dipl.-Ing. D. Wietstock  
Essen  
Brunsbüttel  
hergestellt  
von inpuncto:asmuth, druck + medien gmbh, Standort Bonn  
Socialmedialogos: Freepik.com  
zu beziehen  
von der bga Beratungsstelle für Gussasphaltanwendung e.V.  
Dottendorfer Str. 86, 53129 Bonn  
Telefon 02 28/23 98 99, Fax 02 28/23 93 99  
© Alle Rechte vorbehalten  
03/2023  
Technische Informationen über Gussasphalt  
#gussasphalt  
Nachhaltiges Bauen mit Gussasphalt  
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Nachhaltiges Bauen mit Gussasphalt  
Inhalt  
Informationen über Gussasphalt ISSN 0172-3138  
1. Vorwort  
2
4
2. Was ist Gussasphalt?  
4
3. Wie wird Gussasphalt hergestellt?  
4. Wie wird Gussasphalt transportiert?  
5. Wie wird Gussasphalt eingebaut?  
6. Wie wird Gussasphalt wiederverwendet?  
7. Lebenszyklusbetrachtung  
5
5
5
6
6
8. Ökobilanz von Gussasphalt  
9. Wärmeschutz und Nachhaltigkeit  
10. Regelwerke/Quellen  
7
8
10  
3
Informationen über Gussasphalt  
1. Vorwort  
2. Was ist Gussasphalt?  
Nachhaltiges Bauen ist ein wichtiger Baustein für  
Gussasphalt ist eine dichte, in heißem Zustand gieß-  
und streichbare Masse aus grober Gesteinskörnung,  
feiner Gesteinskörnung, Füller und Bitumen oder Bi-  
tumen und Zusätzen.  
künftige Planungs- und Bauprozesse und gewinnt in  
der Bauindustrie immer mehr an Bedeutung. Ziel ist  
die Notwendigkeit zum umwelt- und klimagerechten  
Bauen und der Kosten- und Ressourcenschonung.  
Dafür müssen wir alle den Anforderungen der demo-  
graphischen Entwicklung gerecht werden. Daher ist  
Gussasphalt die richtigeWahl für nachhaltiges Bauen.  
Aufgrund seiner Zusammensetzung und Bindemittel-  
eigenschaften weist Gussasphalt eine Fülle von vor-  
teilhaften Eigenschaften auf.  
Gussasphalt,  
Gussasphalt ist ein langlebiger Baustoff und findet in  
verschiedensten Bauweisen seinen Einsatz. Zum Bei-  
spiel als Estrich in Wohn- oder Industriegebäuden  
oder als Abdichtungsbelag auf Brücken oder in Par-  
kräumen und sogar als Fahrbahnbelag auf Straßen  
und Autobahnen.  
„
„
kann frühzeitig genutzt werden  
kann 24 Stunden nach dem Einbau für die Ver-  
kehrsnutzung freigegeben werden  
kann auch auf großen Flächen fugenlos einge-  
baut werden,  
„
„
erfordert keineAbbindezeiten und bedarf keiner  
Verdichtung, um seine Endfestigkeit zu errei-  
chen,  
Langlebigkeit ist im Sinne der Nachhaltigkeit die  
Quelle zur Ressourcenschonung. Denn Baustoffe mit  
langer Nutzungsdauer schonen unsere Rohstoffe und  
somit auch unsere Umwelt. Betrachtet man den Bau-  
stoff Gussasphalt genauer, dann kommt ein weiterer  
Vorteil zum Tragen, denn Gussasphalt ist zu 100%  
wiederverwendbar. Seine Eigenschaften verändern  
sich auch über Jahrzehnte nicht, weil Gussasphalt ein  
dichter Baustoff ist und somit keinen chemischen  
Prozessen durch Expositionen von außen ausgesetzt  
ist.  
„
ist hohlraumfrei und wasserdicht, nimmt kein  
Wasser auf und kann weder quellen noch schwin-  
den,  
„
„
besitzt eine hohe Standfestigkeit  
kann Spannungen, z.B. aus Temperaturschwan-  
kungen oder langsam ablaufenden Bauwerksbe-  
wegungen und Setzungen, durch Relaxation riss-  
frei abbauen,  
„
ist unempfindlich gegen Frost-Tau-Wechsel, Tau-  
salze sowie ständige Feuchtigkeitseinwirkung,  
ist dauerhaft und damit wirtschaftlich  
und ist zu 100% wiederverwendbar und ent-  
spricht den Grundpflichten der Kreislaufwirt-  
schaft.  
Um der nachhaltigen Entwicklung unsere Erde ge-  
recht zu werden, hat die UN siebzehn Ziele in einer  
Agenda zusammengefasst, in der jeder einzelne Be-  
rücksichtigung findet, um künftiges Leben auf unse-  
rem Planeten zu gewähren.  
„
„
Gussasphalt enthält weder Teere noch Phenole, die  
nachteilige Auswirkungen auf Gesundheit und Um-  
welt haben.  
Obwohl Gussasphalt schon seit über 100 Jahren als  
traditionsreicher Baustoff verwendet wird, ist dieser  
bis heute für modernste ökologische Bauweisen nicht  
wegzudenken.  
Die Beratungsstelle für Gussasphaltanwendung e.V.  
hat bei einem unabhängigem Prüfinstitut ein um-  
fangreiches Gutachten in Auftrag gegeben, um flüch-  
tige organische Verbindungen (VOC) sowie die Antei-  
le an Polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstof-  
fen (PAK) in der Luft bestimmen zu lassen.  
Bauen und vertrauen sie auf Gussasphalt!  
Weder bei den VOC- noch bei den PAK-Messungen  
wurden durch Einzelstoffe Ziel- oder Grenzwerte er-  
reicht beziehungsweise überschritten.  
Die Messergebnisse weisen nach, dass von Gussas-  
phaltestrichen keine Belastung der Raumluft, selbst  
bei erhöhter Temperatur bei einem Heizestrich unter  
Höchstbelastung, auftreten können.  
Der vollständige Untersuchungsbericht  
kann von der bga e.V. bezogen werden.  
4
Nachhaltiges Bauen mit Gussasphalt  
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3. Wie wird Gussasphalt hergestellt?  
5. Wie wird Gussasphalt eingebaut?  
Die Herstellung von Gussasphalt erfolgt in hochmo-  
dernen Asphaltmischanlagen. Dort werden die Ge-  
steinskörnungen getrocknet und mit Füller und Bin-  
demittel gemischt und als Gussasphalt in Spezialfahr-  
zeuge verladen.  
Traditionell von Hand.  
Abb. 1: Asphaltmischanlage  
Abb. 2: Gussasphalteinbau von Hand  
4. Wie wird Gussasphalt transportiert?  
Der Transport von Gussasphalt erfolgt in speziell ge-  
dämmten und beheizten Rührwerkskesseln.  
Oder maschinell.  
Abb. 3: Gussasphalteinbau mit einer Einbaubohle  
5
Informationen über Gussasphalt  
6. Wie wird Gussasphalt  
wiederverwendet?  
7. Lebenszyklusbetrachtung  
Gussasphalt hat eine lange Lebensdauer.  
Die Wiederverwendung von Gussasphalt kann in ho-  
Betrachtet man während des Lebenszyklus’ die Res-  
sourcenschonung und die damit verbundenen Kos-  
tenreduzierungen, wird erkenntlich, dass von Beginn  
der Gewinnung der Zuschlagstoffe, über die Produk-  
tion des Baustoffes, sowie der Einbau und der Rück-  
bau unter stetiger ökologischer und ökonomischer  
Kontrolle sind. Gussasphalt ist aufgrund seiner  
Wiederverwendbarkeit ein hochwertiger Sekundär-  
rohstoff.  
hem Maße und ohne Qualitätsverluste durchgeführt  
werden. Da der Gussasphalt dicht ist, werden sowohl  
die Gesteinskörnungen als auch das verwendete Bitu-  
men vor Alterung geschützt.  
Der Gussasphalt wird ausgebaut, zerkleinert und er-  
neut an der Mischanlage zugegeben. Hierdurch wird  
gewährleistet, dass der Baustoff Gussasphalt keine  
Deponiekapazitäten beansprucht und die ursprüngli-  
chen Rohstoffe dem eigentlichenVerwendungszweck  
immer wieder zugeführt werden.  
Die 360° Nachhaltigkeit von Gussasphalt.  
Abb. 6: Schema der Nachhaltigkeit von Gussasphalt  
Abb. 4: Ausbau eines Asphaltes mit Straßenfräse  
BeieinerLebenszyklus-Kosten-BetrachtungvonOber-  
flächenschutzsystemen in Parkräumen wurde von der  
Hochschule München festgestellt, dass der Aufbau  
mit Gussasphalt bei einer Nutzungsdauer von 50 Jah-  
ren, um das 1,5-fache günstiger ist als Kunstharzbe-  
schichtungen. (Diese Erkenntnisse wurden auch in der  
Masterarbeit von M. Eng. Matthias Gottschalk „Prak-  
tische Möglichkeiten zum Oberflächenschutz von  
ParkhäusernundTiefgaragenvorChlorideinwirkung“  
betrachtet, wobei dieser sogar auf ein Ergebnis von  
bis zum 1,8-fachen der vergleichbaren Kosten kam.)  
Abb. 5: Granulierung von Asphalt  
Eine 100%ige Wiederverwendung dient der Nachhal-  
tigkeit, denn es gibt keine bessereVerwendung als die  
Nutzung von bereits eingesetzten Rohstoffen.  
6
Nachhaltiges Bauen mit Gussasphalt  
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8. Ökobilanz von Gussasphalt  
Nachhaltige Überlegungen werden in der europäi-  
schen Bauproduktenverordnung (CPR) empfohlen.  
Hierfür wurde ein internationales Datennetz für  
nachhaltiges Bauen erstellt. Dort werden Basisdaten  
auf Grundlage der Berechnungsmethoden nach den  
internationalen Normen wie EN 15804 und ISO 21930  
erfasst. Ebenfalls werden dort Umweltproduktdekla-  
rationen (EPD) veröffentlicht.  
Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Verwendung  
von Gussasphalt ist der geringe CO2-Einfluss von  
Transporten. In Deutschland gibt es genügend As-  
phaltmischanlagen, die kurze Transportwege zum  
Einbauort ermöglichen. So muss der Gussasphalt wäh-  
rend des Transportes nur noch auf Temperatur gehal-  
ten werden. Da die Gussasphalttransportkocher hoch  
gedämmt sind, wird kaum Heizenergie benötigt.  
Grundlage der Daten sind öffentliche Daten der Platt-  
form ÖKOBAUDAT vom Bundesministerium für Woh-  
nen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB).  
Gussasphaltestriche bieten aufgrund ihrer geringen  
Einbaudicke die Möglichkeit, in Verbindung mit dem  
verwendeten Dämmstoff, das CO2-Äquivalent erheb-  
lich zu verbessern.  
Das Treibhauspotenzial von Gussasphalten sind im  
Vergleich zu anderen Bauweisen wesentlich günstiger  
anzusehen.  
Gussasphalt enthält keine Schadstoffe und ist nicht  
brennbar. Er entspricht der Baustoffklasse B1 nach  
DIN 4102.  
Tab. 1: Treibhauspotenzial Gussasphalt (GWP)1  
Indikator  
Einheit  
Herstellung  
A1–A3  
Einbau  
A5  
Abbruch  
C1  
Transport  
C2  
Abfall-  
behandlung  
C3  
Recycling-  
potenzial  
D
Globales  
Erwärmungs-  
portenzial (GWP)  
kg CO2  
Äquiv.  
0,09728  
0,0008388  
0,0004856  
0,006971  
0
–0,02631  
Tab. 2: Treibhauspotenzial für Gussasphaltestriche (GWP)1  
Indikator  
Einheit  
Herstellung  
A1–A3  
Transport  
C2  
Abfallbehandlung  
C3  
Beseitigung  
C4  
Globales Erwärmungs-  
portenzial (GWP)  
kg CO2  
Äquiv.  
0,1169  
0,003486  
0
0,07933  
GWP für Gussasphaltestriche in CO2-Äqv. je m2 als Aufbau gemäß DIN 18560-2:  
Tab. 3: Gussasphaltestrich mit Minimalaufbau  
Aufbau  
Datensatz  
Ökobaudat  
EPD  
Name  
Perlite  
Aufbaudicke  
10 mm  
CO2-Äqv/m2  
5,58  
Schüttung  
Dämmung  
Abdeckung  
Gussasphalt  
Holzfaserplatte  
Baupapier  
13 mm  
–3,35  
–0,2  
Ökobaudat  
Ökobaudat  
2 mm  
AS IC 10  
25 mm  
5,75  
7,78  
50 mm  
Tab. 4: Gussasphalt mit CO2 negativem Aufbau (Beispiel)  
Aufbau  
Datensatz  
EPD  
Name  
Perlite  
Aufbaudicke  
10 mm  
CO2-Äqv/m2  
5,58  
Schüttung  
Dämmung  
Abdeckung  
Gussasphalt  
EPD  
Holzfaserplatte  
Baupapier  
60 mm  
–11,9  
Ökobaudat  
Ökobaudat  
2 mm  
–0,2  
AS IC 10  
25 mm  
5,75  
–0,77  
97 mm  
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Informationen über Gussasphalt  
9. Wärmeschutz und Nachhaltigkeit  
Zielstellung bei Neubau und Sanierung ist die Redu-  
zierung des Jahres-Primärenergiebedarfs um durch-  
schnittlich 80% bis 2050. Für das zu errichtende  
Wohngebäude ist der Jahres-Primärenergiebedarf  
nach DIN V 18599: 2018-09 zu ermitteln.  
Gussasphaltestriche ermöglichen durch ihre geringe  
Dicke im Zusammenwirken mit geeigneten Dämm-  
stoffen kompakte hochwärmedämmende Fußbo-  
den-konstruktionen für maximale Raumhöhen und  
opti-male Raumausnutzung.  
Kompakte hochwärmedämmende Fußbodenkonst-  
ruktionen mit Gussasphalt unterstützen im besonde-  
ren Maße die funktionelle und gestalterische Opti-  
mierung des verfügbaren Innenraumes beheizter  
Gebäude und erfüllen auch die strengen Werte des  
Gebäudeenergiegesetztes.  
Schwimmende Gussasphaltestriche reduzieren den  
Flächen-, Material- und Energieverbrauch von Fußbo-  
denkonstruktionen. Sie bewähren sich als effiziente  
Funktionslösungen in beheizten Neubauten und bei  
der Altbausanierung.  
Tab. 5: Gussasphaltaufbau gem. GEG für einen Neubau  
R  
(W/mK)  
2,100  
0,170  
0,050  
0,024  
0,050  
0,100  
0,900  
1/R  
(m2K/W)  
0,0952  
0,0235  
0,3000  
3,333  
0,8000  
0,0200  
0,0278  
Dicke  
Baustoffschichten  
(m)  
Stahlbetondecke  
Bitumenschweißbahn  
Ausgleichschüttung  
SilvaGard  
Fesco GA  
Abdeckung  
0,200  
0,004  
0,015  
0,080  
0,040  
0,002  
0,025  
Gussasphaltestrich IC 10  
Schichtdicke  
0,166  
Wärmedurchlasswiderstand  
Übergangswiderstand innen  
Übergangswiderstand außen  
Wärmedurchgangswiderstand  
S 1/L =  
1/ai =  
1/aa =  
1/k =  
4,5999  
0,1700  
0,1700  
4,9399  
Wärmedurchgangskoeffizient  
u - Wert ( W/m²K )  
u =  
0,20  
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Nachhaltiges Bauen mit Gussasphalt  
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Gussasphalt am Schloss Stolzenfels seit ca. 1842! Nachhaltiger geht es nicht  
mehr, wenn der Gussasphalt seit 180 Jahren genutzt wird.  
Abb. 7: Gussasphalt auf einem Podest  
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Informationen über Gussasphalt  
10. Regelwerke/Quellen  
„
„
„
DIN 4108 Beiblatt 2, Ausgabe: 2019-06  
Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden;  
Beiblatt 2: Wärmebrücken – Planungs- und Ausführungsbeispiele  
DIN 4108-2, Ausgabe: 2013-02  
Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden –  
Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz  
DIN EN ISO 10456, Ausgabe: 2010-05  
Baustoffe und Bauprodukte – Wärme- und feuchtetechnische Eigenschaften –  
Tabellierte Bemessungswerte und Verfahren zur Bestimmung  
der wärmeschutztechnischen Nenn- und Bemessungswerte  
DIN EN 13168, Ausgabe: 2015-04  
„
Wärmedämmstoffe für Gebäude –  
Werkmäßig hergestellte Produkte aus Holzwolle (WW) –  
Spezifikation  
„
„
„
„
„
„
DIN EN ISO 14040, Ausgabe: 2009-11  
Umweltmanagement – Ökobilanz –  
Grundsätze und Rahmenbedingungen  
DIN EN ISO 14044, Ausgabe: 2018-05  
Umweltmanagement – Ökobilanz – Anforderungen und Anleitungen  
(ISO 14044:2006 + Amd 1:2017  
DIN EN 14064-1, Ausgabe: 2010-06  
Wärmedämmstoffe für Gebäude – An der Verwendungsstelle hergestellte Wärmedämmung  
aus Mineralwolle (MW) – Teil 1: Spezifikation für Schüttdämmstoffe vor dem Einbau  
DIN EN 14064-2, Ausgabe: 2010-06  
Wärmedämmstoffe für Gebäude – An der Verwendungsstelle hergestellte Wärmedämmung  
aus Mineralwolle (MW) – Teil 2: Spezifikation für die eingebauten Produkte  
DIN EN 15978, Ausgabe: 2012-10  
Nachhaltigkeit von Bauwerken – Bewertung der umweltbezogenen Qualität von Gebäuden –  
Berechnungsmethode  
ISO 21930, Ausgabe: 2017-07  
Nachhaltigkeit von Bauwerken – Grundregeln für die Umweltdeklaration von in Bauwerken  
verwendeten Bauprodukten und technischen Anlagen  
10  
Überreicht durch:  
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.  
Bundesfachabteilung Gussasphalt  
Kurfürstenstraße 129 · 10785 Berlin  
Tel.: 030-212 86-263 · Fax: 030-212 86-297  
Beratungsstelle für Gussasphaltanwendung e.V.  
Dottendorfer Straße 86 · 53129 Bonn  
Tel.: 02 28-23 98 99